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Königinnenmord Scorned Wilderness

HauptquestSW Main Quest
Schritte
5
Region
Scorned Wilderness

Greife Kuldra an und bereite dieser Sache ein für alle Mal ein Ende.

So startest du Königinnenmord

Um Königinnenmord in RuneScape: Dragonwilds zu starten, folge dem ersten Ziel unten — das Questtagebuch im Spiel führt dich ab dort durch jeden Schritt. Königinnenmord spielt in Scorned Wilderness. Öffne die interaktive Weltkarte, um das Gebiet vorab zu erkunden.

Erstes Ziel

Sprich mit Zilyana.

Dialog im Spiel

“Ah, gut, dass du da bist. Deine Verbündeten haben mir bereits von deinen Heldentaten berichtet. Ich muss sagen, ich bin beeindruckt.”

Königinnenmord Komplettlösung — alle Schritte

Erledige diese 5 Ziele in Reihenfolge, um Königinnenmord abzuschließen:

  1. 1Sprich mit Zilyana.
  2. 2Verschaffe dir Zugang zur Verbitterten Wildnis.
  3. 3Sprich mit Zilyana, wenn du so weit bist.
  4. 4Besiege Kuldra.
  5. 5Bring Kuldras Kopf zu Zilyana.

Belohnungen für Königinnenmord

Der Abschluss von Königinnenmord gewährt diese Belohnungen — öffne die jeweilige Gegenstandsseite für alle Details:

Tagebücher & Lore in Königinnenmord

Diese Tagebücher, Briefe und Lore-Einträge erscheinen während Königinnenmord — hier gesammelt, exakt wie in RuneScape: Dragonwilds geschrieben.

Verwirrendes Tagebuch

Hast du die Rüstung schon gefunden? Das rote, scharlachrote, purpurrote, wie ein Rubin funkelnde Metall, das fast jede Klinge abwehren kann? Ja? Nein? Was war noch schnell der Unterschied? Du wirst diese Dinge finden, also hast du sie schon gefunden? Steht die Zeit für dich still? Ich bin wieder in diesem Raum. Kissen, Spitze, Tuch und Edelsteine. Leuchtend, funkelnd. Sie sind so schön anzusehen. Leute starren mich durch das Gitter an und warten darauf, dass ich etwas sage. Aber ich weiß nicht, was sie hören wollen. Ich bin in der Kammer. Rasthin bietet den anderen gerade an, etwas Größeres zu werden, sich mit den Elementen zu vereinigen, sich nicht zu Göttern zu erheben, sondern zu Urgewalten, die im Einklang mit der Welt stehen. Meine Schwester Lacrussa bittet mich, mich ihnen anzuschließen, doch ich habe das Ende bereits gesehen. Ich sage ihr, dass ich sie vermissen werde. Sie versteht mich nicht. Brakka und Avisk dürsten nach Macht. Rasthin grinst spöttisch, denn sie weiß, welche Macht sie für alle Zeiten über die beiden haben wird. Ich vermisse sie … werde sie vermissen. Ich habe sie nie getroffen. Kuldra schlüpft aus ihrem Ei. Ich weiß bereits, dass sie alle töten wird. Sie ist unschuldig und doch schuldig, ein Ungeheuer erschaffen vom Schicksal. Ich sehe, wie meine Schwester Kuldras Partner seziert, während Kuldra vorsichtig aus meiner Hand frisst. Eine sanfte Kreatur mit der Bestimmung, uns alle zu zerstören. Ich schreibe dieses Tagebuch in dem Augenblick, in dem du es findest. Du bist hier, um Kuldra zu töten. Du hast Kuldra bereits getötet und wirst sie wieder töten. Ashenfall wird genesen. Ist bereits genesen. Wird zerstört werden.

Rasthins Tagebuch

Ich hätte es selbst kaum für möglich gehalten, doch Lacrussas Genialität beeindruckt mich immer wieder aufs Neue. Sie hat es vollbracht, eine Drachenkönigin zu erschaffen, die als Stammmutter unserer künftigen Armee dienen wird. Die Kreatur ist chimärisch. Jeder ihrer Köpfe besitzt die Fähigkeit, unterschiedliche Aspekte in sich aufzunehmen, sodass sie einfacher die benötigte Brut produzieren kann. Lacrussas Geschwisterteil Viika scheint von dem Geschöpf gleichermaßen begeistert und entsetzt, doch das tut nichts zur Sache. Ich habe es schon lange aufgegeben, Viikas seltsame Stimmungsschwankungen verstehen zu wollen. Die Königin ist über die letzten Jahrhunderte stark gewachsen und hat einen Brutpartner gefunden. Gemeinsam zeugen sie reichlich Nachkommen, die sowohl für Arbeit als auch für Experimente eingesetzt werden. Auch wenn viele von ihnen unvollkommen sind, gibt es zumindest drei unter ihnen, an denen wir sehen, wie mächtig unsere Armee dereinst sein wird, nachdem wir alle Probleme beseitigt haben. Ich bin mir sicher, dass der Brutpartner für diese Schwächen verantwortlich ist. Ich werde ihn zu Forschungszwecken sezieren lassen. Der Zeitpunkt dafür könnte kaum besser sein, denn unter den sprechenden Säugetieren, die in diesen Landen umherwandeln, wächst die Unruhe. Eine Fraktion, an deren Seite eine Gottheit kämpft, steht am Rande der Vernichtung. Ich frage mich, welche Möglichkeiten sich auftäten, wenn ich eine Gottheit als Forschungsobjekt zur Verfügung hätte. Auch wenn sie keine richtige Göttlichkeit besitzt, so ist ihre Macht doch nicht zu leugnen. Ich werde sehen, ob ich sie dazu inspirieren kann, in unseren Dienst zu treten, sodass wir unsere Drachenarmee bei einem Feldzug gegen ihre Feinde erproben können. Oh, das wird ein Spaß.

Verbranntes Buch

Ich habe die Königin unterschätzt, die wir erschaffen haben. Ich hielt sie für eine feige Kreatur ohne Verstand, doch sie stellte sich als gerissen und rachsüchtig heraus. Sie wartete. Das ist wohl das Schrecklichste … Sie wartete! Auf einen Moment, in dem wir abgelenkt waren und nicht damit rechneten. Und dann richtete sie ihre Brut gegen uns und zwang uns dazu, uns zu verstecken. Zuerst fraß sie Brakka auf. Ich trauere nicht um ihn; er war immer schon arrogant und selbstsüchtig und nur für sein Maurerhandwerk zu gebrauchen. Avisk verschwand in den Äther, was kein Problem darstellen sollte, doch Lacrussas Verstummen beunruhigt mich. Sie ist die Einzige unter den Ahnendrachen, die meinen Respekt verdient. Es wäre eine furchtbare Tragödie, müsste die Welt dieses Genie verlieren. Die Göttin der Garou namens Lougrim kämpft an der Seite ihres Volkes. Sie denkt, sie kann sich gegen eine Drachenkönigin mit göttlichem Blut in den Adern stellen – mit Lougrims eigenem Blut, um genau zu sein! Sie wird noch herausfinden, wie gut wir unsere Drachen erschaffen. Ich werde mich selbst im Herzen des Harmonischen Resonators einschließen. Nur ich kenne das volle Potenzial dieses Apparats. Auch weiß ich, wie man ihn als Waffe einsetzt. Sollte Kuldra mich töten, werde ich sie und halb Ashenfall mit ins Verderben reißen!

Versengtes Tagebuch

Es ist seltsam, eins mit einem Element zu sein. Zu fühlen, wie es in meinen Adern, meinen Zellen und meinen Gedanken brennt. Das Feuer erleuchtet und verschlingt. Es reinigt und es züngelt suchend umher. Es offenbart mir Teile des Universums, auf die ich zuvor nie meinen Blick zu richten gewagt hätte. Im Geflecht des Universums existieren Lücken oder Risse. Durch diese Risse blicken Wunder auf uns zurück. Man könnte sie auch Schrecken nennen, wenn man eher zu Angst als zu Freude neigt. Ich habe das kriechende Ungeziefer der Leere am Rand der Wirklichkeit gesehen. Die anderen Hüllen der Aughra starren uns aus dem Höllenschlund an, und blickt man noch weiter, sieht man Kreaturen, die so kolossal sind, dass mir allein der Gedanke daran Kopfschmerzen bereitet. Doch trotz all der wundersamen Welten, die ich erblickt habe, strahlt diese hier am hellsten. Im Grunde ist Gielinor die perfekte Welt. Nicht nur gemessen an ihren Schöpfern, sondern auch an ihren Möglichkeiten. Sie ist erfüllt von Magie und strotzt vor Potenzial. Der Funke in mir lodert vor Inspiration bei dem Gedanken daran, was aus ihr werden könnte. Ich brauche nur die richtigen Werkzeuge, um sie zu ihrer wahren Größe aufblühen zu lassen. Ich brauche eine Armee, die stark genug ist, den Pöbel in Schach zu halten. Lacrussa wird sie erschaffen. Es war ein Leichtes, sie davon zu überzeugen, denn der Funke der Kreativität ist nicht schwer zu entfachen. Bei Avisk tat ich das Gleiche, nur weckte ich seine Faszination für den Verstand als solchen. Denn wenn ich eine Armee aus unaufhaltsamen Bestien befehligen will, muss ich sie auch kontrollieren können. Die Welt könnte zu etwas Wunderbarem umgeformt werden, mit einer glorreichen Herrschaft, die so hell brennt wie ein Stern. Rasthin, Kaiserin von Gielinor … Ja, dieser Titel gefällt mir.

Hasserfülltes Buch

Da ist sie, die Krone der Drachenschöpfung: Die Königin, verschmolzen mit göttlichem Blut, die nun die Elementarkraft meines Volkes in sich trägt. Kuldra steht vor meinen Toren, und mit jeder Sekunde schwächt sie meine Verteidigung. Sie wird mich töten, das ist mir bewusst, doch ich werde mich nicht kampflos ergeben. Der Resonator ist mit perfekter Disharmonie aufgeladen. Hätte ich mehr Zeit, könnte ich eine Schockwelle erschaffen, die stark genug ist, den ganzen Kontinent zu zerreißen, doch ich muss mich damit begnügen, Kuldra mit mir in den Tod zu reißen. Viika hat mir vorhin einen kurzen Besuch abgestattet. Ich weiß nicht, wie Viika noch am Leben ist, aber ich musste mir die übliche kryptische Prophezeiung anhören: „Sie wird den Schleier gegen die Welt richten“ … ob das irgendeine Bedeutung hat? Wenn ich mehr Zeit hätte, könnte ich versuchen, es herauszufinden, doch jetzt sehe ich keinen anderen Ausweg, als die Sache auf meine Weise zu beenden. Ich werde einen Kataklysmus vorbereiten, der Ashenfall zerbrechen und Kuldra, ihre Brut und auch mich mit sich reißen wird. Mit etwas Glück werden die Nachwirkungen der Explosion die Weltseele dieses Planeten vergiften und die Roakin und deren Eier töten. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar nicht hoch, doch man wird ja wohl noch träumen dürfen. Verflucht seist du, Kuldra! Du hättest ein neues Zeitalter für Gielinor einläuten können, aber du hast dich für gedankenlose Rachsucht entschieden, wie das Tier, das du bist! Ich werde mit meinem letzten Atemzug auf dich spucken und wünschen, dass es auch dein letzter sein wird.

Weltseelenerfülltes Buch

Der Harmonische Resonator ist vielleicht mein Meisterwerk. Er ist pure Poesie in Form von Metall und Draht, beseelt von einer göttlichen Geometrie, von der kein anderer aus meinem Volk auch nur geträumt hatte. Sogar Kerapac, das selbsternannte Genie, vollbrachte es nicht, eine solche Technologie zu ersinnen. Die Roakin haben diesen Ort in eine Art Müllhalde verwandelt. Sie schickten ihre unerwünschte, „verdorbene“ Weltseele zurück in die Atmosphäre, auf dass die Resonanz verstummen und sie „rein“ zurückkehren möge. Dabei verstanden diese Narren nicht, dass es genau diese Resonanzen sind, die Weltseelen Wunder vollbringen lassen. Der grüne, unwürdige Benutzer, den diese Sterblichen anbeten, hatte einen Weg gefunden, die resonanten Weltseelen in Steinen einzufangen und sie als kleine Zauberkunststücke wieder freizusetzen. Doch mit dem Harmonischen Resonator werden wir die Magie an unsere Seelen binden. So werden wir die Grenzen durchbrechen, die uns durch den Fluch der Roakin gesetzt sind. Leider sind unsere sterblichen Hüllen zu zerbrechlich, um eine große Bandbreite an Weltseelen aufzunehmen. Wir müssen uns darauf konzentrieren, nur ein einziges Attribut zu verkörpern. Ich habe mich für die Urelemente Erde, Feuer, Wasser und Luft entschieden, und auf die eher theoretischen katalytischen Eigenschaften verzichtet. Die vier Elemente werden uns die nötige Kraft verleihen, Ashenfall in ein glorreiches Ahnendrachenreich zu verwandeln. Alle sollen meinen Namen kennen: Rasthin, erste Kaiserin der Ahnendrachen.

Beschädigtes Tagebuch

Die Ahnendrachen existieren tatsächlich. Geschöpfe, von denen wir nur in den obskursten Legenden gehört haben. Uralte Wesen von unfassbarer Macht und Bosheit. Und sie sind hier, auf Ashenfall! Sie müssen verantwortlich sein für den Wahn, der mein Volk heimsucht. Wer sonst könnte einen Fluch erschaffen, der in den Geist eindringt und ihn mit grausamen, blutrünstigen Gedanken füllt? Sie hetzen uns gegeneinander auf und sehen dabei zu, wie wir uns bekriegen. Sie lachen hämisch in den Nachthimmel. Monster, allesamt. Sie schicken Drachen aus, um uns zu jagen, und spielen mit uns, während wir versuchen, uns in Sicherheit zu bringen. Mit jedem Angriff werden wir weniger. Wenigstens ist mein Bruder auf dem Festland in Sicherheit, denn Forinthry ist uneinnehmbar. Er wird uns noch alle überleben.

Rasthins Glaubensrätsel

Die Götter hauchten aller Schöpfung Leben ein. Ob unserer grausamen Fürsorge wurden große Tränen geweint. Sie begruben ihre Hoffnungen in uns tief unter der Erde. Dann brannten sie alle Brücken nieder, auf dass jede Verbindung zerstört werde.

Aviansie-Buch

Dieses Land ist voller Wunder. Magie durchströmt diesen Ort wie ein Fluss voller Möglichkeiten und die Geister tanzen überall, mit einer Lebendigkeit, die ich selbst auf Abbinah noch nicht gesehen habe. Aber Armadyl hat Recht, wenn er Bedenken über diesen Ort äußert: Sollte jemand Kontrolle über die Kräfte hier erlangen, könnte er damit den gesamten Planeten auseinanderreißen. Außerdem sind wir nicht die ersten, die in diese tieferen Regionen vordringen. Es gibt Bauwerke hier, sowohl offen sichtbare als auch versteckte, erbaut in einem Stil, den wir bisher nur aus Legenden kannten. Sie sind weder menschlichen noch mahjarratischen Ursprungs und weisen ein unbekanntes architektonisches Muster auf, über das man höchstens in versteckten Winkeln anderer Welten ein leises Flüstern gehört hat. Allerdings sind das hier keine Ruinen. Jemand lebt hier und beobachtet uns. Mein Geschwader ist müde. Von der Magie wird uns schwindlig, und je höher wir fliegen, desto schlechter fühlen wir uns. Es ist, als hätte jemand die Wolken mit einem Fluch belegt und wird würden immer schwächer, je mehr wir davon einatmen. Wir haben schon mehrere aus unseren Reihen verloren und waren gezwungen, sie in diesem seltsamen Boden zu begraben. Vielleicht wird die Magie dieses Ortes sie uns wiederbringen? Man kann träumen.

Aufwendig gestaltetes Ahnendrachenbuch

Wir Ahnendrachen sind zwar keine Freunde von Zeremonien, doch angesichts der Größe unseres Unterfangens habe ich das Gefühl, dass wohl eine nötig sein wird. Vielleicht haben die alten Priester, wie dieser Narr Kranon, doch recht. Wie kann man die Bedeutung eines Ereignisses besser würdigen als mit einem Ritual? Kerzen, Musik, maßgeschneiderte Roben – das sind die Werkzeuge, die ich für meine Mitstreiter und mich anfertige, sodass wir diesem Moment die Ehrerbietung zeigen können, die er benötigt. Sogar Avisk, mit seinem ständigen Sarkasmus und seiner Respektlosigkeit, erliegt dem Ernst dieses Moments. Wir werden keine Götter. Auch keine unwürdigen Benutzer, die Anspruch auf die Macht der Artefakte der Roakin erheben. Nein, wir werden etwas anderes. Etwas Größeres. Wir werden die Erde, der Wind, die sengende Hitze der Sonne und die tosenden Wellen des Ozeans. Wir werden zur Inkarnation der Urkräfte. Die Musik spielt. Es ist ein Lied aus der alten Welt, bevor sie der großen Umwälzung zum Opfer fiel. Das Lied erzählt vom Fluss der Zeit, von der Erhabenheit der Sterne und der Ewigkeit der Schöpfung. Unsinn, freilich, der sich als schrecklich falsch herausstellte, doch gleichsam … passend. Ich selbst habe es geschrieben, es gehört zu meinen besten Werken. Der Harmonische Resonator baut sich zu einem Sinfonieorchester aus Weltseelen auf. Strahlende Farbfäden tanzen und winden sich alle nach meinem großen Plan. Ich sehe zu, wie sie über mir in einem funkelnden Kreis wirbeln. Ich lächle in meinem letzten Moment der banalen Sterblichkeit und werde eins mit dem Feuer.

Charaktere in Königinnenmord

NPCs und Gestalten, denen du während Königinnenmord begegnest oder von denen du hörst:

Befehlshaberin Zilyana

Königinnenmord ist eine Hauptquest in RuneScape: Dragonwilds mit 5 Zielen. Sie spielt in der Region Scorned Wilderness von Ashenfall. Du beginnst sie mit diesem Ziel: Sprich mit Zilyana. Unterwegs triffst du 1 benannte Charaktere und kannst 10 Tagebuch- oder Lore-Einträge sammeln.

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Königinnenmord — Häufig gestellte Fragen

Wie starte ich Königinnenmord in Dragonwilds?

Starte Königinnenmord mit diesem Ziel: Sprich mit Zilyana. Das Questtagebuch führt dich anschließend durch die übrigen 4 Schritte.

Wie viele Schritte hat Königinnenmord?

Königinnenmord hat 5 Ziele, die in der Komplettlösung oben der Reihe nach aufgeführt sind.

Ist Königinnenmord eine Hauptquest?

Ja — Königinnenmord gehört zur Hauptgeschichte von RuneScape: Dragonwilds.

Wo findet Königinnenmord statt?

Königinnenmord spielt in der Region Scorned Wilderness von Ashenfall. Öffne die interaktive Weltkarte, um das Gebiet zu erkunden.

Welche Belohnungen gibt es für Königinnenmord?

Für den Abschluss von Königinnenmord erhältst du Königinnenmord-Belohnungspaket. Details findest du auf der verlinkten Gegenstandsseite; die Belohnungen stammen direkt aus dem aktuellen Spielstand.