Über ein Jahrzehnt des Tauschens, Feilschens und Verfeinerns meiner Fähigkeiten
Ich erinnere mich noch daran, als jeder zerbrochene Spiegel doppeltes Pech bedeutete. Damals tauschte ich meine alte Gürtelschnalle gegen eine neue Schere ein und verbrachte Tage damit, das kaputte Salondach zu reparieren, während ich zu den Sternen blickte. Ich zeichnete die Sternbilder nach, als ob sie mir meinen Weg zeigen würden, und ließ den silbernen Schein des Mondes in meine Gedanken einbrennen. Er begrüßt mich, wann immer ich meine Augen schließe, im Wachzustand und im Traum.
Es war immer meine Berufung, meine Kunden heller als die Sonne strahlen zu lassen, aber die Sterne haben mir ein neues Schicksal auferlegt.
Während der Krieg naht, weist mir das Licht den Weg zu Kelvinsruhe. Unsere Mauern werden den Angriff nicht aufhalten, und meine Rasierklinge auch nicht, also verlangt die himmlische Gottheit, dass ich meinen Salon verlasse. Ist das ein Opfer, das ich bringen kann? Ich wünschte, ich könnte die Sterne erreichen und ihr Netz aus Konstellationen entwirren... Die Verbindungen neu ordnen und ihnen meinen Willen aufzwingen, nur dieses eine Mal.
— Elio, in dem wundervollen Jahr 502 Z.D.