Krao-ForschungsprotokollAltgard · 611 Wörter

Lore
Krao-Forschungsprotokoll ist eine Notiz aus AION 2, die in Altgard zu finden ist. Der vollständige Text mit 611 Wörtern steht unten, wortgetreu aus dem Spiel.
Region
Altgard
Länge
611 Wörter

Volltext

Spieldaten

Wortgetreu aus dem Spielclient.

Forschungsbericht zu den Krao-Studien I. Einleitung Im Bereich der Lebensmutation existiert in Atreia keine Organisation, die größere Fortschritte erzielt hat als die Lepharisten. Als leitender Forscher empfinde ich es als Ehre, zu den über Jahrhunderte angesammelten Forschungsergebnissen der Lepharisten einen eigenen Beitrag leisten zu dürfen. Ich widme sämtliche Ergebnisse dieser Studie dem ehrwürdigen Gründer Lephar sowie dem derzeitigen Anführer. II. Über Krao - Krao ist ein transparentes Mineral mit hoher Festigkeit. Es handelt sich um ein Hochdruckmineral, das tief unter der Erde entsteht, und aufgrund seiner großen Vorkommen vergleichsweise leicht zugänglich ist. - Es wurde hauptsächlich als Rohmaterial für Rüstungen verwendet und fand aufgrund seiner geringen Verwendbarkeit als Edelmetall oder in anderen Materialien nur wenig Beachtung. - Dass Krao als besonderes Mineral erkannt wurde, geht auf die Entdeckung des sogenannten Roten Krao vor etwa 200 Jahren zurück. - Vor 200 Jahren errichtete die Armee Ishtars in Verteron eine Dranaplantage. In den durch Drana beeinflussten Böden begannen daraufhin metamorphe Reaktionen aufzutreten. - Unter anderem wurde bei dem in der Drana-Zone entdeckten Roten Krao die Eigenschaft festgestellt, äußere Stöße nicht zu absorbieren, sondern abprallen zu lassen. - Eine Gruppe von Lephar-Forschern, die diesem Phänomen besondere Aufmerksamkeit schenkte (im Folgenden „Krao-Forschungseinheit“), errichtete ein Labor in einer natürlichen Höhle mit ausgebundenen Krao-Schichten und setzte dort die Forschung an neuartigen Mutationen fort. III. Überblick über die Krao-Experimente - In der Forschung zu antiken Mutationen gelang es bereits, durch die Blockierung der Od-Zirkulation eines Organismus dessen inhärente Fähigkeiten zu verstärken. - Vor diesem Hintergrund führte die Krao-Forschungseinheit Anpassungsexperimente durch, bei denen unter extrem Od-armen Bedingungen der Drana-Gehalt schrittweise erhöht wurde. - Daeva, die natürlicherweise über längere Zeit Drana ausgesetzt sind, verfügen über die Fähigkeit, sich anzupassen, ohne zu sterben. - Unter Berücksichtigung dieser Eigenschaft wurden die Versuchsreihen in Phasen unterteilt, beginnend mit der Implantation von Krao bis hin zu Verstärkungsexperimenten durch direkte Drana-Injektion. IV. Klassifizierung der Krao-Versuchseinheiten - Versuchseinheit (Phase 1) Nach der Implantation von Krao-Kristallen und dem Abschluss der Adaptionsphase erhöhte sich die Hautfestigkeit, und von den Extremitäten ausgehend trat ein Partikulationsphänomen auf. Sie behalten das Äußere, das der menschlichen Gestalt des Ausgangskörpers ähnelt, zudem wurde eine elektromagnetische Eigenschaft beobachtet, die in einigen Fällen Fortbewegung in der Luft ermöglichte. Die kognitiven Fähigkeiten waren jedoch nahezu vollständig verloren, wodurch Lernen und gezielte Steuerung nicht möglich waren. - Versuchseinheit (Phase 2) Die grundlegenden Eigenschaften sind identisch mit Phase 1. Allerdings wurde eine signifikante Reduktion der zuvor beobachteten Abstoßungsreaktionen nach genetischer Implantation fremder Lebensformen festgestellt. Durch die Transplantation verschiedener Körperteile anderer Spezies wurden Experimente zur körperlichen Verstärkung beschleunigt, und die Anzahl stabiler, hybrider Formen (halb Mensch, halb Tier) nahm zu. Im Vergleich zur ersten Phase waren rudimentäre kognitive Fähigkeiten vorhanden, diese beschränkten sich jedoch auf fragmentarische Reaktionen. Zudem wurde das Auftreten dissoziativer Persönlichkeitsstrukturen beobachtet. Einige Versuchseinheiten zeigten die Besonderheit, sich selbst mit dem kollektiven Ausdruck „wir“ zu bezeichnen. Dieses Phänomen wird im Abschnitt Berk gesondert behandelt. V. Berk Berk wird als metallische Waffe definiert, die auf organischen Lebensformen basiert. Die Kraoversuchsobjekte befinden sich in einem vollständig kristallisierten Zustand, bei dem das aus dem menschlichen Körper verstärkte Gewebe durch wiederholte Teilung und Synthese umgewandelt wurde. Unter ihnen werden jene speziellen Einheiten als Berk klassifiziert, die eigenständig die Zerstörung und das Wachstum von Krao-Partikeln wiederholen. Berk ist in der Lage, sich entlang einer Umlaufbahn um einen Krao-Orb zu bewegen, wobei dieser als zentrales Element fungiert. Obwohl es sich um anorganische Materie handelt, zeigten Reaktionsexperimente, dass neuronale Signale auf die Partikel übertragen werden. Berk ist die einzige Versuchseinheit mit hoher Intelligenz und wird als potenziell einsatzfähige Waffe gegen Personen angesehen, insbesondere in Verbindung mit geeigneten Steuerungssystemen. Allerdings wurden wie bei Phase-2-Versuchseinheiten multiple Persönlichkeitsstrukturen beobachtet, weshalb eine besonders strenge Kontrolle erforderlich ist.

Krao-Forschungsprotokoll (611 Wörter) ist unter Altgard eingeordnet. Der Text oben ist der Originalwortlaut des Spiels; weitere Notizen derselben Gruppe und Reihe folgen darunter.

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Krao-Forschungsprotokoll – FAQ

Wo findet man Krao-Forschungsprotokoll in AION 2?

Krao-Forschungsprotokoll befindet sich in Altgard; der Client verknüpft sie mit keiner Quest.

Wie lang ist Krao-Forschungsprotokoll?

Krao-Forschungsprotokoll umfasst im englischen Client 611 Wörter.